Für den Anfang mal eine ganz simple Stickerei. Ich nenne sie "Die Vögel". Versucht habe ich es dabei mit dem Split Stitch. Ich zeige es euch lieber nicht von Nahem, denn ich kann durch einen Close Up auch nicht beweisen, dass da ein Split im Garn ist. Liegt sicher nur an der Farbe. Stellt sich nur noch die Frage: Was mache ich nun mit diesem bestickten Stück Stoff? Noch einen Stoffbeutel? Vorschläge sind willkommen!
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Mittwoch, 11. Juli 2012
Dienstag, 3. Juli 2012
Stick-Motive zur Aufheiterung
Man könnte meinen, ich hätte meinen Blog vergessen, oder gar das Sachen machen ... aber dem ist natürlich nicht so. Nur kommt grade dabei nichts postbares heraus. Obwohl ich mir überlegen könnte, hier zum Beispiel das Kleid zu verlosen, das ich mir auf den Leib geschneidert und dabei doch um die Schultern und Hüften zu eng habe werden lassen. Das sind dann eigentlich nicht die Momente, in denen mir nach Bloggen ist. Wer aber Interesse an einem schlichten schwarzen T-Shirt-Kleid ca. in Größe S hat, kann sich gern bei mir melden.
Außer Stoffe sparsam zuzuschneiden, habe ich noch begonnen, mich mal rund um das Thema Sticken schlau zu machen. Die hübscheste Inspiration, die mir dabei bislang begegnet ist, ist dieses Kunstwerk hier von Jose Romussi. Das sind Dinge, die ich mir zur Aufheiterung gern anschaue, nachdem ich einen Tag lang an einem Kleid gesessen habe, das am Ende nicht passt...(es lässt mich noch nicht ganz los.)
Der Künstler, der natürlich in Berlin lebt, hat eine ganze Reihe von Vintage-Ballerina-Fotos bunt bestickt. Ich hätte zu gern eines davon. Weitere erste Funde zu Sticken und Kunst habe ich mal in einem pinterest-Board zusammengestellt.
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Außer Stoffe sparsam zuzuschneiden, habe ich noch begonnen, mich mal rund um das Thema Sticken schlau zu machen. Die hübscheste Inspiration, die mir dabei bislang begegnet ist, ist dieses Kunstwerk hier von Jose Romussi. Das sind Dinge, die ich mir zur Aufheiterung gern anschaue, nachdem ich einen Tag lang an einem Kleid gesessen habe, das am Ende nicht passt...(es lässt mich noch nicht ganz los.)
Der Künstler, der natürlich in Berlin lebt, hat eine ganze Reihe von Vintage-Ballerina-Fotos bunt bestickt. Ich hätte zu gern eines davon. Weitere erste Funde zu Sticken und Kunst habe ich mal in einem pinterest-Board zusammengestellt.
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Montag, 18. Juni 2012
Mein schönstes Urlaubs-Souvenir: Retro-Stoffschere
Ich bin wieder zurück in Bonn. Nach drei Wochen Frankreich kann wieder losgeschnibbelt werden.
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Donnerstag, 17. Mai 2012
DIY - Bestickter Stoffbeutel
Ein DIY-Beutel für den man gar nicht viel braucht. Keinen teuren Druck, keine besonderen Skills, keine Nähmaschine, nur: Einen Stoffbeutel + einen scharzen Stoffstift + Lineal + Stickgarn, Sticknadel und Stickrahmen.
Weil mir die Trageriemen zu kurz waren, habe ich noch eigene Stoffriemen angenäht. Die ursprünglichen Riemen habe ich nur jeweils an einer Seite abgetrennt, so lässt sich damit der Beutel oben mit einer Schleife schließen.
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Weil mir die Trageriemen zu kurz waren, habe ich noch eigene Stoffriemen angenäht. Die ursprünglichen Riemen habe ich nur jeweils an einer Seite abgetrennt, so lässt sich damit der Beutel oben mit einer Schleife schließen.
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Montag, 30. April 2012
Langes Band oder Riemen von links auf rechts drehen
Was habe ich mir beim Herstellen von langen Bändern - zum Beispiel für Taschenriemen - schon einen abgebrochen, um die zunächst auf links genähten langen Röhren auf rechts zu drehen, den Stoff langsam durch die Röhre zu friemeln. Jedes Mal frage ich mich, was meine Oma wohl für eine Technik angewandt hat, wenn sie dafür - laut Berichten meiner Mutter - einen Kochlöffel verwendet hat, und jedes Mal finde ich mich wieder, den Kochlöffel durch die Stoffröhre schiebend, hin und her drehend, verständnislos mir selbst gegenüber: Und jetzt?
Also habe ich mich heute mal hingesetzt und vielleicht das erste Mal darüber nachgedacht, ob mir nicht eine eigene Technik einfällt. Und siehe da, wenige Minuten nachedem ich noch den Kochlöffel aus der Küche geholt hatte, waren zwei Taschenriemen von je ca. einem Meter fertig. Und das ging so:
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Also habe ich mich heute mal hingesetzt und vielleicht das erste Mal darüber nachgedacht, ob mir nicht eine eigene Technik einfällt. Und siehe da, wenige Minuten nachedem ich noch den Kochlöffel aus der Küche geholt hatte, waren zwei Taschenriemen von je ca. einem Meter fertig. Und das ging so:
- Einen stabilen Faden einfädeln und am Rand des Stoffes mit einem Knoten befestigen.
- Die Nadel mit dem Faden durch die Stoffröhre führen
- Die Röhre wird dabei, je nachdem wie lang sie ist, zur Zieharmonika. Jetzt kann dem Anfang der Röhre, wo der Knoten sitzt noch ein bisschen nachgeholfen werden, dass er nach innen gewölbt seinen Weg durch die Röhre findet.
- Immer oben am Faden ziehen und den aufgerafften Stoff nach unten hin wegziehen.
- Irgendwann kommt das untere Ende der Röhre mit dem Knoten am entgegengesetzen Ende wieder hervor. Ab jetzt wird es noch leichter, den oberen über den unteren Stoffteil wegzuziehen.
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