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Dienstag, 7. Oktober 2014

Neues DIY-Portal von dawanda



Woo-hoo! Ich freu mich. Bei Dawanda gibt es ein noch recht neues DIY-Portal zum Entdecken von Selbermach-Ideen mit Tutorials, Videoanleitungen und Inspiration. Eine schöne Stöber-Ecke, wo für jedes Niveau etwas zu finden ist. Und ich konnte eine Strick-Anleitung für einen Rundschal beisteuern.


Die Mädels von Dawanda mussten schon etwas in der Vergangenheit Stöbern auf meinem Blog, ich gebe es zu, aber ich gebe nicht auf. Es gibt immer wieder etwas zu teilen und das tue ich am liebsten hier.

Bei meinem Umzug nach Irland musste ich mich auf das Allernötigste beschränken und selbst ein paar Stricknadeln und Wolle mussten sich erstmal in Kisten zurückziehen und in Geduld üben, bis hier die Grundversorgung wieder hergestellt ist und ich den Kopf frei habe fürs Nähen und Stricken. Hoffen wir also auf ein baldiges Wiedersehen ...


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Montag, 4. August 2014

Bilder, Postkarten oder Notebooks besticken


Das wollte ich schon sooo lange mal ausprobieren: Auf Papier sticken. Es gibt unglaublich viele Möglichkeiten und Beispiele. Postkarten und Notebooks sind vielleicht die beliebtesten Stickutensilien. Aber man kann sich so eine Stickerei auch an die Wand hängen oder ganze Kunstprojekte daraus machen wie dieses hier von Jose Romussi mit dem Titel Dance. Eine noch recht kleine Sammlung habe ich auf pinterest zusammengestellt.

Aber es geht auch einfacher. Hier mein Versuch, inspiriert von den etsy craftparties, alte Fotos zu besticken.



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Samstag, 6. Juli 2013

Kissen mit Spitzendeckchen aufpeppen

Ich habe vor zwei Jahren das erste mal Ideen zum Verarbeiten der guten alten Spitzendeckchen hier im Blog veröffentlicht. Seitdem habe ich auf Trödelmärkten die Augen offen gehalten nach feinen Deckchen, wie sie unsere Großmütter noch gehäkelt haben. Mittlerweile habe ich eine schöne kleine Sammlung von den verschiedensten Märkten und es war Zeit, die simpelste aller Ideen, das Aufnähen der Deckchen auf Kissen, einmal auszuprobieren. Einfach mit weißem Garn - das ist am Ende wirklich gar nicht zu sehen -  sorgfältig aufnähen und dabei aufpassen, dass sich nichts verzieht. Also am besten mit einem Stickrahmen festhalten.

Als Stoff eignet sich in meinen Augen insbesondere etwas leicht Glänzendes. Pastelltöne sehen bestimmt auch sehr hübsch aus. Ich habe ja zum Glück noch einige Deckchen übrig, um ein paar Varianten auszuprobieren. 








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Samstag, 1. Juni 2013

Besuch in der Dingfabrik in Köln

Ich hatte es mir schon so lange vorgenommen, mal in der Dingfabrik in Köln vorbeizuschauen, um zu sehen, was hier gewerkelt wird. Nicht zuletzt motiviert durch die Lektüre des Handmade Kultur-Magazins, in dem viele Selbermachideen zu finden sind, bei denen ich mit Nähmaschine und Schere wohl nicht mehr weiter komme. Auf dem Balkon Betongießen, es könnte etwas schwierig sein.


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Dienstag, 11. September 2012

DIY, Stricken, Nähen, Basteln in Bonn - Die wichtigsten Orte

Ich habe grade nochmal meine Karte für DIY-Orte in Bonn aktualisiert: Strickläden, Stoffläden, Second Hand, wo man sich überall gern herumtreibt. Natürlich zum Teil mit meinen persönlichen Bewertungen. Ich freue mich sehr über Ergänzungen, zumal mein Bonn nur einen mit dem Rad sehr gut erreichbaren Radius um die Innenstadt herum einschließt.


DIY Bonn auf einer größeren Karte anzeigen
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Samstag, 1. September 2012

Kleine Stickerei - Abschied vom Sommer

Etwas Gutes hat es vielleicht, dass nun der Herbst beginnt... Mehr Muße zur Handarbeit und neue Blogeinträge.


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Mittwoch, 11. Juli 2012

Eine kleine Vogel-Stickerei

Für den Anfang mal eine ganz simple Stickerei. Ich nenne sie "Die Vögel". Versucht habe ich es dabei mit dem Split Stitch. Ich zeige es euch lieber nicht von Nahem, denn ich kann durch einen Close Up auch nicht beweisen, dass da ein Split im Garn ist. Liegt sicher nur an der Farbe. Stellt sich nur noch die Frage: Was mache ich nun mit diesem bestickten Stück Stoff? Noch einen Stoffbeutel? Vorschläge sind willkommen!



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Dienstag, 3. Juli 2012

Stick-Motive zur Aufheiterung

Man könnte meinen, ich hätte meinen Blog vergessen, oder gar das Sachen machen ... aber dem ist natürlich nicht so. Nur kommt grade dabei nichts postbares heraus. Obwohl ich mir überlegen könnte, hier zum Beispiel das Kleid zu verlosen, das ich mir auf den Leib geschneidert und dabei doch um die Schultern und Hüften zu eng habe werden lassen. Das sind dann eigentlich nicht die Momente, in denen mir nach Bloggen ist. Wer aber Interesse an einem schlichten schwarzen T-Shirt-Kleid ca. in Größe S hat, kann sich gern bei mir melden.
Außer Stoffe sparsam zuzuschneiden, habe ich noch begonnen, mich mal rund um das Thema Sticken schlau zu machen. Die hübscheste Inspiration, die mir dabei bislang begegnet ist, ist dieses Kunstwerk hier von Jose Romussi. Das sind Dinge, die ich mir zur Aufheiterung gern anschaue, nachdem ich einen Tag lang an einem Kleid gesessen habe, das am Ende nicht passt...(es lässt mich noch nicht ganz los.)


Der Künstler, der natürlich in Berlin lebt, hat eine ganze Reihe von Vintage-Ballerina-Fotos bunt bestickt. Ich hätte zu gern eines davon. Weitere erste Funde zu Sticken und Kunst habe ich mal in einem pinterest-Board zusammengestellt.

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Donnerstag, 17. Mai 2012

DIY - Bestickter Stoffbeutel

Ein DIY-Beutel für den man gar nicht viel braucht. Keinen teuren Druck, keine besonderen Skills, keine Nähmaschine, nur: Einen Stoffbeutel + einen scharzen Stoffstift + Lineal + Stickgarn, Sticknadel und Stickrahmen.


Weil mir die Trageriemen zu kurz waren, habe ich noch eigene Stoffriemen angenäht. Die ursprünglichen Riemen habe ich nur jeweils an einer Seite abgetrennt, so lässt sich damit der Beutel oben mit einer Schleife schließen.
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Sonntag, 22. Januar 2012

Gaarn - Warum uns dieses DIY-Magazin noch gefehlt hat

Ich hab's jetzt auch, das Gaarn-Magazin. Nachdem ich auf mehreren Blogs (Tschautschüssie, Anna Sterntaler, Mädchenwahn, handmadezwonull)  über Empfehlungen zu diesem neuen Magazin für Nähkultur im Posterformat gestolpert bin, war ich sicher, das ist wohl ein Muss, um dranzubleiben an den aktuellen Geschehnissen in der "Szene". Zumal: 4,90 ist ein Preis, bei dem ich kein Risiko eingehen kann.

Bildquelle: gaarn.com
Diese Woche hat es die Post also gebracht, ich habe es auf meiner Couch sitzend ausgepackt, einmal ausgeklappt wieder zusammengefaltet, von links nach rechts gedreht, ein paar Inhalte angeschaut, die wegen ihrer Kürze recht schnell zu konsumieren sind, es dann zur Seite gelegt und gedacht: Hmm....!? Unbehaglichkeit ist vielleicht das Wort, das meinen Zustand nach dem ersten Blick in das Magazin am besten beschreibt. Mir war unbehaglich, weil ich mit etwas nichts anfangen konnte, was doch in den Blogs so gepriesen wurde. Was ist los mit mir? Wo ist mein gesunder Konformismus. Ich dachte darüber nach, einfach so zu tun, als ob und eine kurze Empfehlung in mein Blog zu setzen, entschied mich dann aber für eine genauere Auseinandersetzung mit dem Heft.

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Montag, 5. Dezember 2011

Stoffreste verarbeiten Teil III - Stoff-Geschenkanhänger

Der Tipp 3 für meine kleine Reihe Stoffreste verarbeiten, passt ganz gut zu Weihnachten: Ein Stern-Geschenkanhänger. Auch diesmal, wie schon im letzten Tipp ein Non-Sew-Tipp. Dieser kleine zufällige Fund im Blog von Sofie Legarth hat mich besonders gefreut, weil ich noch vor zwei Tagen dem Versuch meiner Schwester und meines Vaters beiwohnen durfte, einen Fröbel-Stern zu basteln. Ein großer Spaß war das für alle ... außer für die Papierstreifen, die in einem Knitterknäuel im Papierkorb endeten statt als Weihnachststern am Christbaum. 



Dieser Stern-Anhänger ist eine abgespeckt Version des Fröbelsterns. Wenn ich das richtig sehe, ist man hier in etwa da fertig, wo mein Vater und meine Schwester die Segel streichen mussten. 
Während der Fröbelstern mit Schlaufen in der Mitte oben und unen dreidimensional gebastelt wird, ist diser Stern schon etwas früher fertig und die Enden werden abgeschnitten.

Anleitung

An Stoffresten werden für diesen Stern vier Stoffstreifen in der Größe von 8x30cm benötigt.
Zudem braucht man Geschenkband und eine Lochzange. 

Die ganze Beschreibung für den DIY Stern-Geschenkanhänger aus Stoff ist auf dem Blog von Sofie Legarth zu finden. Die Beschreibung ist leider in Dänisch, es gilt also, sich an die Bilder zu halten, aber das ist ohnehin der einzige Weg zum Erfolg.
Ergänzend empfehle ich das Video froebel star sphere auf youtube. Darin wird die Technik sehr anschaulich. Für diesen Geschenkanhänger kann man dem Video etwa bis zur Minute 2:45 folgen. Dann werden die überstehenden Stoff-Streifen abgeschnitten und der Stern ist fertig.

Um aus dem Stern einen Anhänger zu machen, muss zum Abschluss einfach nur noch mit der Lochzange ein kleines Loch in einer der Stofffalten versteckt werden, durch das dann ein Band gezogen werden kann. 

Weitere Tipps zum Stoffreste verarbeiten:

Stoffreste verarbeiten Teil I - kleines Schmuck- oder Tampon-Täschchen 
Stoffreste verarbeiten Teil II - Stoffmemory
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Dienstag, 8. November 2011

Do it Yourself - Nähanleitung für Stoffgürtel


Manche Dinge sehen auf den ersten Blick so easy aus, am Ende haben sie dann aber doch für einen Anfänger wie mich ihre Tücken. Die größte Herausfoderung für mich ist beim Nähen immer wieder die Exaktheit, mit der gearbeitet werden muss, damit das Vorhaben gelingt. Dieser Stoffgürtel mit einem Gummiband ist mal wieder ein gutes Beispiel. Wird der Stoff zu eng zusammengenäht faltet sich innen das Gummiband, ist er zu weit rutscht der Stoff zu stark. Das hat mich so viel Zeit gekostet, dass ich einen ganzen Monat nicht zum Bloggen gekommen bin.

Und so geht's im Einzelnen:

1. Schritt: Maß nehmen
Wo soll der Gürtel sitzen, in der Hüfte, in der Taille, über der Brust, unter Hals? Das perfekte Maß kann bei jedem anders ausfallen.
Das Gummiband sollte dann natürlich etwas kürzer zugeschnitten werden als das genommene Maß. Der Stoff, der letztlich darumgespannt wird, kann etwa doppelt so lang sein wie das Gummiband und natürlich doppelt so breit plus Nahtzugabe zugeschnitten werden.  

2. Schritt: Stoffschlauch nähen


Es wird also unter Umständen ein sehr langes Stück Stoff gebraucht, das zu einem Schlauch auf links zusammengenäht wird. Die Naht muss nun sehr genau der Breite des Gummibandes entsprechend angesetzt werden. Bei mir 5,5 cm. Wer von Anfang an exakt schneidet, der hat es dann auch beim Nähen leichter, viel Spielraum ist hier nicht.


3. Schritt: Anschnallen 



Der Stoffschlauch wird auf rechts gedreht (ich nehme dafür gern einen Kochlöffel zur Hilfe, geht sicher auch geschickter) und anschließend wird das Gummiband durchgezogen und an den Enden sauber mit dem Stoff vernäht oder zumindest schonmal sauber umgeschlagen und abgesteckt.
Jetzt kommt die Schnalle. Die habe ich nach langem Suchen irgendwann endlich bei Frau Tulpe in Berlin die passende Schnalle gefunden, im Online-Shop gibt es sie leider nicht.
Die Enden werden einfach durch die Schnalle gezogen und dann über die Breite angenäht.

Jetzt kann der Stoff hübsch gerafft werden und ... that's it.


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Montag, 22. August 2011

Von guten Vorsätzen zum Sommerende

Die Geschichte des Selbermachens ist für mich häufig eine Geschichte mit einem Anfang aber leider ohne Ende, manchmal auch mit einem vorläufigen Ende. Eine Idee schafft es auf's Papier, in einen Zuschnitt oder auf zwei Nadeln und dann passiert erst einmal eine Weile garnichts mehr. 
Ich verliere die Lust oder das Interesse oder das Gefallen. Ständig bin ich von Unvollkommenem, denn schlicht Unfertigem umgeben. Diese Dinge liegen überall rum, ich habe einfach zu wenige Schränke, um diese Male meiner Faulheit oder Unfähigkeit wegzusperren und so starren sie mich immerzu an, sobald ich den Raum betrete. Dieses schwarze Knäuel Spitzenstoff auf dem Tisch zum Beispiel wollte mal ein Rock sein, fertig abgesteckt, zwischendurch mal hübsch drapiert, aber es war und ist nichts weiter als ebendieses verstaubende Knäuel. Und dann sind da noch die Dinge, die nach dem ersten Tragetest ihre Schwachstellen offenbart und kurz nach Fertigstellung wieder untauglich geworden sind. Riemen von Taschen sind besonders anfällig, die reißen einfach, Ösen fransen, Druckknöpfe reißen aus, eine Naht ist eben nicht zwingend eine gute und all das liegt jetzt hier rum. Die Schattenseite der Handarbeit. 
Ich habe nun ein Ziel. All diesen verstofften Unrat, den ich hier verzapft habe, abzuarbeiten. Zur seelische Reinigung sozusagen oder auch einfach um Ordnung zu schaffen, ohne gleich alles wegzuschmeißen. Das ist also mein Plan für diese Woche. Zugleich werde ich mich äußerst gesund ernähren, viel Sport machen und wenig Geld ausgeben versteht sich. 
 


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Donnerstag, 30. Juni 2011

Selbst gestricktes Armband

Erinnert Ihr Euch noch an die gute alte Strickliesel? Ich hätte nicht gedacht, dass ich zu diesen Basics des Strickens noch einmal zurückkehren würde, bis ich ein gestricktes Armband gesehen habe, das aus einem gestrickten dünnen Schlauch bestand.  Und hier ist es nun, mein Strickliesel-Armband. Das Armband besteht ganz einfach aus zwei geschätzt etwa 20 cm langen, gestrickten Bändern. Die Enden sind mit Sekundenkleber in der Schmuck-Fassung befestigt. Easy oder?


Übrigens kann man ein solches gesticktes Armband auch in dickerer Form herstellen, mit Wolle so dick, dass sie die Strickliesel in ihrem Innersten überfordern würde und zwar mit dem Fingerstricken.  Wem seine Finger zu schade sind, um sie mit Wolle zu umwickeln, der kann es auch machen, wie diese Bloggerin hier, die Hifsmaterial zum Fingerstricken in ihrem Maniküretäschen gefunden hat. Sehr erfinderisch.


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Mittwoch, 15. Juni 2011

Kreative Ideen zum Verarbeiten von Spitzendeckchen

Noch ein paar Spitzendeckchen von Oma im Schrank? Ich muss mich dringend einmal auf die Suche danach machen, es gibt nämlich eine Menge hübscher Dinge, die sich damit anstellen lassen, und die Häkelläppchen vom vergilbten Sideboard-Schick zu einem sehr romantischen Wohnaccessoir machen.

Hier eine kleine Zusammenstellung von Ideen aus dem Netz.

Ganz einfach zum Beispiel auf Kissen aufgenäht.



 Source: etsy.com via Julia on Pinterest



Gar nicht kitschig: Spitzenläufer 


Oder auch vorher noch einfärben, dann passt so ein Läufer auch zu einem weißen Tisch wie meinem.




Source: etsy.com via Julia on Pinterest

Und mein persönliches Highlight: eine Spitzen-Ballon-Lampe. Erinnert mich sehr an das Laternenbasteln im Kindergarten zu Sankt Martin.

Source: 9gag.com via Julia on Pinterest

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Sonntag, 22. Mai 2011

One-Man-Show: 100 Maschinen und eine Jeans

Das Video zur Produktion von Roy-Jeans ist wirklich das Coolste, was ich seit langem gesehen habe. Man macht sich keine Vorstellung davon, wie viele verschiedene Maschinen man braucht oder brauchen kann, um eine Jeans herzustellen. Schneiden, Sticken, Nieten, Wenden, Stanzen, Doppelnaht oder einfache oder was weiß ich noch alles für Nähte. Das MUSS man gesehen haben.


Wenn man nach dieser Show nicht eine davon besitzen möchte, dann weiß ich auch nicht. Die Hosen gibt es bei selfedge, einem Shop, der vor allem auf Denim und Lederware spezialisiert ist. Der Preis: 275 Dollar.

Auch sehr sehenswert übrigens die Bilder vom neuesten Self Edge-Shop in Los Angeles, die auf der Seite vom Inventory Magazine veröffentlicht wurden.
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Limonade selber machen


Was könnte es an einem warmen bis heißen Sommertag Erfrischenderes geben, als eine Limonade. Und so selbst gemacht schmeckt's nochmal so gut. Das Wichtigste: Gute Zitronen und richtig schön eiskaltes Wasser.

Rezept (via Chefkoch)

Auf einen 1/4 Liter eiskaltes Wasser (+Eiswürfel)
kommen
1 Zitrone &
2 Esslöffel Zucker (am Besten feiner)

Einfach zusammenmixen, rühren, bis der Zucker gelöst ist und fertig ist die Erfrischung







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Freitag, 6. Mai 2011

Lieblingsstück - gestricktes Armband

Mein Fundstück des Tages sind diese selbstgestrickten Armreifen, zumal sie sich sicher nicht allzuschwierig nachmachen lassen. Am besten gefällt mir mal wieder die Version im Perlmuster...obwohl, ich kann mich gar nicht entscheiden...
Ich würde lediglich vermeiden die Armreifen zum Strickpullover zu kombinieren.


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Dienstag, 4. Januar 2011

How To - Kissen nähen

 
Der vielleicht beste Einstieg für Nähanfänger ist das Nähen von Kissen. Dabei gibt es keine Schikanen und das Ergebnis erfüllt einen mit etwas mehr Stolz als eine umgenähte Hose. 
Hier ein kurze Anleitung für Kissen mit einem schmale Rand und mit einer Öffnung für das Inlay wie bei Ikea-Bettwäsche statt mit Knöpfen, damit es maximal simpel ist.

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