Ich hab's jetzt auch, das
Gaarn-Magazin. Nachdem ich auf mehreren Blogs (
Tschautschüssie,
Anna Sterntaler,
Mädchenwahn,
handmadezwonull) über Empfehlungen zu diesem neuen Magazin für Nähkultur im Posterformat gestolpert bin, war ich sicher, das ist wohl ein Muss, um dranzubleiben an den aktuellen Geschehnissen in der "Szene". Zumal: 4,90 ist ein Preis, bei dem ich kein Risiko eingehen kann.
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| Bildquelle: gaarn.com |
Diese Woche hat es die Post also gebracht, ich habe es auf meiner Couch sitzend ausgepackt, einmal ausgeklappt wieder zusammengefaltet, von links nach rechts gedreht, ein paar Inhalte angeschaut, die wegen ihrer Kürze recht schnell zu konsumieren sind, es dann zur Seite gelegt und gedacht: Hmm....!? Unbehaglichkeit ist vielleicht das Wort, das meinen Zustand nach dem ersten Blick in das Magazin am besten beschreibt. Mir war unbehaglich, weil ich mit etwas nichts anfangen konnte, was doch in den Blogs so gepriesen wurde. Was ist los mit mir? Wo ist mein gesunder Konformismus. Ich dachte darüber nach, einfach so zu tun, als ob und eine kurze Empfehlung in mein Blog zu setzen, entschied mich dann aber für eine genauere Auseinandersetzung mit dem Heft.
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